Direktorium

Leitung

Dr.med.
Ebru Yildiz
Leitung Westdeutsches Zentrum

für Organtransplantation

„Die Transplantationsmedizin hat sich in den letzten Jahrzehnten zu einer Spitzenmedizin entwickelt, die Betroffene nicht vollständig heilen, aber die Möglichkeit zurück in ein normales Leben bieten kann. Unser Ziel ist es den Patienten durch persönliche und digitale Vernetzung mit allen Beteiligten eine höhere Lebensqualität zu ermöglichen.“

Schwerpunkt Niere

Prof.
Andreas Kribben
Klinikdirektor Nephrologien

„Intensive Maßnahmen der Vorbereitung und Nachsorge wirken sich positiv auf das transplantierte Organ aus: So können sie nachhaltig dafür sorgen, dass das Organ besser und länger funktioniert.“

Prof.
Andreas Paul
Klinikdirektor Klinik

für Allgemeine und
Viszerale Chirurgie

„Die europaweit abnehmende Spendenbereitschaft verhindert in vielen Fällen eine zeitnahe Transplantation mit einer postmortalen Organspende. Darauf reagieren unsere Ärzte am Transplantationszentrum Essen seit Jahren, indem sie die Leberlebend transplantation als Behandlungsform einsetzen,“

Schwerpunkt Leber

Prof.
Christian Lange
Kommissarischer
Klinikdirektor Gastroenterologie

„Die Nachsorge und weitere medizinische Behandlung der Empfänger einer Lebertransplantation ist ein weiterer wesentlicher Schwerpunkt in unserer klinischen Versorgung,“

Prof.
Andreas Paul
Klinik für Allgemeine

und Viszerale Chirurgie

„Die europaweit abnehmende Spendenbereitschaft verhindert in vielen Fällen eine zeitnahe Transplantation mit einer postmortalen Organspende. Darauf reagieren unsere Ärzte am Transplantationszentrum Essen seit Jahren, indem sie die Leberlebend transplantation als Behandlungsform einsetzen,“

Schwerpunkt Lunge

Prof.
Arjang Ruhparwar
Klinikdirektor für Thoraxchirurgie

„Die Organtransplantation ist eine sichere und oft lebensrettende medizinische Therapieoption bei terminalem Organversagen. Der Mangel an Spenderorganen aber ist und bleibt ein zentrales Problem. Es gibt viele Anstrengungen in den letzten Jahren, um die Organqualität zu verbessern. Durch fortschrittliche Technik kann es gelingen, Organe für eine Transplantation zu gewinnen, die nach erster Beurteilung unter Einsatz der konventionellen Methoden dafür nicht in Betracht gezogen worden wären.“

Prof..
Markus Kamler
Bereichsleitung Thorakale Transplantation

Diese früher noch als außergewöhnlich geltenden Operationen haben sich heute fast zu Routineverfahren entwickelt. Trotz der Risiken, die immer bei der Operation von schwerstkranken Patienten bestehen, und der Gefahr einer Organabstoßung, sind die Erfolgschancen seit einigen Jahren als gut bis sehr gut zu bezeichnen,

Prof.
Christian Taube
Klinikdirektor für Pneumologie,
Ruhrlandklinik

„Die Lungentransplantation ist heute eine etablierte Therapieoption im Endstadium verschiedener Lungenerkrankungen. Die Überlebensrate hat sich im Laufe der Jahre stetig verbessert, so dass diese Form der Behandlung heute immer auch berücksichtigt werden sollte, wenn alle anderen Therapiemöglichkeiten ausgeschöpft sind.“

Prof. Dr.
Clemens Aigner
Klinikdirektor Thoraxchirurgie, Ruhrlandklinik

Früher noch als außergewöhnlich geltende Operationen haben sich heute fast zu Routineverfahren entwickelt. Trotz der Risiken, die immer bei der Operation von schwerstkranken Patienten bestehen, und der Gefahr einer Organabstoßung, sind die Erfolgschancen seit einigen Jahren als gut bis sehr gut zu bezeichnen.“

Schwerpunkt Herz

Prof.
Arjang Ruhparwar
Klinikdirektor für Thoraxchirurgie

„Die Organtransplantation ist eine sichere und oft lebensrettende medizinische Therapieoption bei terminalem Organversagen. Der Mangel an Spenderorganen aber ist und bleibt ein zentrales Problem. Es gibt viele Anstrengungen in den letzten Jahren, um die Organqualität zu verbessern. Durch fortschrittliche Technik kann es gelingen, Organe für eine Transplantation zu gewinnen, die nach erster Beurteilung unter Einsatz der konventionellen Methoden dafür nicht in Betracht gezogen worden wären.“

Prof.
Markus Kamler
Bereichsleitung Thorakale Transplantation

„Die Behandlung schwerster Herz- und Lungenerkrankungen sowie die Herz- und Lungentransplantation erfordern spezielles medizinisches, aber auch pflegerisches und psychologisches Know How. Der Patient in seiner Ganzheit steht im Mittelpunkt unseres multiprofessionellen Teams.“

Prof.
Tienush Rassaf
Klinikdirektor für Kardiologie und Angiologie

„Wir behandeln alle Patienten so, als wären sie Teil der eigenen Familie. Hierzu erstellen wir für jeden Patienten ein individualisiertes Konzept, das auf den aktuellen internationalen Leitlinien basiert.

Schwerpunkt Kinder

Prof. Dr. med.
Lars Pape
Klinikdirektor Klinik für Kinderheilkunde

„Eine Besonderheit in Essen ist die langjährige Erfahrung in der Lebendspende. Hierbei spendet ein Elternteil nach umfassender Prüfung und Freigabe durch verschiedene Instanzen ein Stück der Leber oder eine Niere für das eigene Kind. Damit ist es in Einzelfällen möglich, dem Mangel an postmortalen Organen entgegenzuwirken“,

Prof.
Andreas Paul
Klinikdirektor Klinik für Allgemeine

und Viszerale Chirurgie

„Die europaweit abnehmende Spendenbereitschaft verhindert in vielen Fällen eine zeitnahe Transplantation mit einer postmortalen Organspende. Darauf reagieren unsere Ärzte am Transplantationszentrum Essen seit Jahren, indem sie die Leberlebend transplantation als Behandlungsform einsetzen,“

Klinik für Infektiologie

Prof.
Oliver Witzke

„Patienten haben nach Organtransplantation ein deutlich erhöhtes Risiko, an schweren Infektionen zu erkranken. Häufig handelt es sich dabei um Infektionen mit ‚atypischen‘ Erregern, die bei gesunden Menschen meist harmlos sind. Seit Jahren untersuchen und optimieren Mediziner und Wissenschaftler am WZO prophylaktische Therapien und Impfungen, um solche Infektionen bei Organempfängern zu vermeiden oder besser behandeln zu können“,

Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie

Prof.
Martin Teufel

„Die Transplantation eines Organs findet immer in einer Krisensituation statt, die nicht nur den Körper, sondern auch die Psyche des Empfängers betrifft. Ziel ist, dass mehr Patienten fachliche psychische Unterstützung vor und nach der Transplantation erhalten – und damit letztlich auch die Rate der Organabstoßungen gesenkt wird. Jeder Patient wird bei uns bereits vor der Aufnahme auf die Warteliste psychosozial evaluiert.“

Institut für Pathologie

Prof. Dr.
Kurt Werner Schmid

„Die Pathologie spielt eine wichtige Rolle im Management sowie in der Behandlung von Patienten in der Transplantationsmedizin.“

Prof. Dr.
Hideo Andreas Baba

„Die pathologische Forschung auf dem Gebiet der Transplantation ist sehr wichtig, um neue Erkenntnisse in die Patientenbehandlung einzuführen.“

Institut Transfusionsmedizin

Prof. Dr. med.
Peter Horn

„Um beispielsweise ein Risiko für Abstoßungen frühzeitig zu erkennen, messen wir die Funktion von Immunzellen bei transplantierten Patientinnen und Patienten.“